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Faszien-Pilates – Die Dritte Dimension

Das Bindegewebe, dass unserem Körper den Halt verleiht – Faszien sind unser Bindegewebe, dass wie ein dreidimensionales Netzwerk unseren Körper durchzieht. Von oben nach unten, von vorne nach hinten und von einer Seite zur anderen spannen sich die Kollagenfasern auf und bilden zahlreiche Hüllen, Beutel und Verstrebungen in unterschiedlichsten Stärken und Verdickungen. Je nach Anforderungen des Körpers fällt es ganz fest aus oder ist so fein wie ein spinnennetzartiges Gewebe, dass kleinste, mit Flüssigkeit gefüllte Beutelchen umschließen kann. Faszien umspannen einzelne Muskeln, so daß diese bei jeder Bewegung geschmeidig aneinander gleiten können.

Fitness für die Faszien – Für die Gesunderhaltung des Faszien-Gewebes reicht genügend Trinken und eine gesunde Ernährung nicht aus. Hier ist vor allem Bewegung entscheidend. Am besten wirken Bewegungen, die mit unterschiedlichen Trainingsimpulsen versehen sind. Das Faszien-Trainingskonzept ist entstanden durch die hervorragende wissenschaftliche Arbeit von Dr. Robert Schleip (Leiter der internationalen Forschungsgruppe an der Universität in Ulm) und die Übertragung in die Praxis durch Divo G. Müller (Heilpraktikerin und Bewegungstherapeutin). Die fünf Faszien-Fitness-Prinzipien finden im Faszien-Pilates-Training vortrefflich Anwendung, denn es gilt mit unterschiedlichen Trainingsimpulsen Reize zu setzen, die das Faszien-Gewebe unmittelbar und optimal trainieren.

Vorankündigung: Psycho-regulative Massage und Atemtherapie

Begleitende Behandlung von Depression, Angst, Stress und Burnout. In Deutschland sowie in anderen modernen Industrieländern leidet jeder 4. – 5. Erwachsene unter Depressionen, Angst, Burnout und Stress. In zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Massagetherapie bei solchen Patienten sehr effektiv eingesetzt wird.

Die Atmung als alleinige, ergänzende oder einleitende Behandlungsform zur psychoaktiven Massage – dabei lernt der Patient, die Atmung gegen Angst- Burnout, Depressions- und Stresszustände einzusetzen – auch als Eigen- und Selbsthilfemaßnahme.

Die atmungsaktive Massage kommt bei psychischen Erkrankungen, aber auch bei extremen psychischen Belastungen zum Einsatz. Sie wird als Teilanwendung oder als Ganzkörpermassage  eingesetzt. Durch die komplexen Wirkungen der atmungsaktiven Massage ist sie besonders auch zum Einsatz im Hochleistungssport, vor schweren Examina, für gestresste Manager, für Burnout-Patienten und devitalisierte Menschen geeignet.